Stefanie Decker
lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und drei Katzen in einem Haus, in dem selten jemand leise ist – außer ihr selbst, wenn sie in ihren Büchern versinkt. Ihre große Liebe gehört den Geschichten, die überall lauern: in Menschen, Momenten, Musik – und in all dem, was zwischen den Zeilen passiert.
Neueste Buchveröffentlichung
Viola
Helena, Finanzbeamtin mit Kontrollwahn, findet durch eine alte Bratsche auf dem Dachboden ihre erste große Liebe wieder – den chaotischen Musiker Sam. Ihre mühsam aufgebaute Ordnung gerät aus dem Takt.
Manchmal braucht es nur ein Instrument, um Gefühle wieder erklingen zu lassen…
Eine Geschichte, die man liest und fühlt
Geschichte, die ihrem eigenen Andante folgt und noch lange nachhallt. Eine klare Leseempfehlung von mir!
Von außen ist dieses Buch pure Schönheit.
Aber mit diesem Herzschmerz und diesen Gefühlen habe ich wirklich nicht gerechnet. Mein Herz war absolut nicht vorbereitet. Der Schreibstil der Autorin ist grandios, unfassbar fesselnd und zieht einen von der ersten Sekunde an mitten ins Gefühlskarussell.
Ein Buch mit so vielen Facetten, nah an der Realität, dass es dich fühlen lässt und dich in manchen Situationen in deine Vergangenheit zurückversetzt. Ein Buch, das dich heilt ❤️ und dir zeitgleich neue Vorsätze schenkt, dich über dein Leben grübeln lässt.
Keine Worte dieser Welt können wirklich beschreiben, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. So viele Emotionen auf einmal: traurig, glücklich, hoffnungsvoll, wütend, herzzerreißend – alles gleichzeitig, alles ohne Vorwarnung, alles zu 100 %.
Für mich ist es eine der schönsten Liebesgeschichten, die je zwischen zwei Buchdeckeln existiert hat. Viola ist kein Buch, das man einfach beendet. Es ist ein Buch, das bleibt. Das nachhallt. Das einen verändert.
Manche Geschichten sind laut, dramatisch und voller spektakulärer Wendungen. Und dann gibt es Bücher wie Viola. Eine leise, ehrliche und intensive Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat.
Ich heule sehr sehr selten bei Büchern aber das hat mich so umgehauen, dass ich das Buch erstmal weglegen musste. Dieses Buch besitzt soviel Herz, wie keins das ich bis jetzt gelesen habe.
Die Geschichte der beiden ist mir tief unter die Haut gegangen, sodass ich das Buch am Ende mit Tränen in den Augen geschlossen habe.
Von Kapitel zu Kapitel zieht einen die Geschichte tiefer hinein, lässt einen mitleiden, hoffen, lieben und zerbrechen. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man merkt, dass sie etwas mit einem machen – leise, intensiv und nachhaltig. Die Geschichte trifft einen emotional mit voller Wucht. Es gibt Momente, in denen man unweigerlich Tränen vergießt, weil die Gefühle so roh, ehrlich und nahbar sind.









